Prozessmanagement in KMU

Die Aufgabe des Prozessmanagements ist es, die Abläufe in einem Unternehmen zu planen, zu gestalten, zu dokumentieren, zu vereinfachen, zu verbessern und zu überwachen.

Die wichtigsten Ziele sind dabei u.a.:

  • die Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen,
  • die Komplexität der Unternehmensabläufe zu reduzieren,
  • die Innovationsfähigkeit anzuregen,
  • die Kosten zu senken,
  • die Fehlerhäufigkeit zu senken und die Qualität zu steigern,
  • die Kapazitäten zu erhöhen.

Die kontinuierliche Steuerung und Verbesserung der Geschäftsprozesse im Rahmen des Prozessmanagements zielt darauf ab, Unternehmen dem ständigen Wandel und Wettbewerb erfolgreich anzupassen.

Die Einführung eines IT-gestützten Prozessmanagements ist mit hohen anfänglichen Aufwänden verbunden, die durch kleine und mittlere Unternehmen nur schrittweise umgesetzt werden können. ARIS und SAP-basierte Lösungen sind für die Mehrzahl der KMU zu umfassend und zu teuer.

Allerdings müssen aufgrund der spezifischen Merkmale der KMU einige Besonderheiten beachtet werden:

  • Selbstorganisation
  • „Universalität“ der Ressourcen
  • hohe Flexibilität
  • effiziente Lösung unvorhergesehener Probleme
  • Prozesswissen wird durch die Akteure getragen
  • meist ausgeprägte Zielorientierung
  • hohe Stabilität von Teilprozessen
  • hohe Flexibiliät durch schrittweise Anpassung der Prozesse

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